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Senslerdeutsch macht sich auf dem Monopoly breit

«Dù hesch ds Brätzele verpasst. Zau itz maau M100!» Mit solchen Kartentexten erobert Senslerdeutsch neu die Monopoly-Welt.

Die «Strassen» auf dem Spielfeld sind mit Bildern von Sehenswürdigkeiten, Firmen oder Gemeinden aus der Region versehen. Wer reisst sich Ueberstorf, Tafers oder Brünisried unter den Nagel? «Das Monopoly Sensebezirk ist genau das richtige Spiel für den gemütlichen Familien- oder Freunde-Abend», teilte André Tschumper von der Liechtensteiner Spielagentur Unique Gaming Partners mit.

Die Sensler Übersetzungen kamen von Christian Schmutz, regionales Knowhow von seisler.swiss. «Wir bringen immer mehr Regionalität in die Spielwarengeschäfte», sagte Daniel Herzog von Unique Gaming dem seisler.swiss-Newsletter. Seine Firma habe bereits weitere Spielideen im Köcher. Leider könne aufgrund der Pandemiebestimmungen keine gemeinsame Kick-off-Veranstaltung stattfinden. Herzog vermisst den Austausch bei solchen Anlässen. So sei nämlich auch die Idee eines senslerdeutschen Monopolys entstanden.

seisler.swiss und Wier Seisler planen, rund ums neue Sensler Monopoly im Januar einen Spielnachmittag zu organisieren. Zu kaufen gibt’s das Monopoly zum Beispiel bei Lüthy-Kanisius beim Bahnhof Freiburg.

Infos: www.buchhaus.ch, www.unique-gaming.com