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seisler.swiss freut sich auf die Zukunft

Im Interview sagt Präsident Rudolf J. Merkle, dass der Verein Marke Senseland vermehrt aus dem Bezirk hinaus agieren möchte. Nächster Zwischenhalt ist bei der GV am 2.6.21.

Die Generalversammlung steht vor der Tür, Zeit also für eine Zwischenbilanz. Ruedi, wo steht seisler.swiss heute?

Grundsätzlich halte ich nichts von Eigenlob, aber verschiedene Projekte, die wir an die Hand genommen haben, waren aus meiner Sicht erfolgreich. Ich denke etwa an die Lancierung des Preises Sparkasse Sense, unser erstes Online-Apéro für Labelträger und Mitglieder. Viele Beziehungen haben wir selbst geknüpft oder vermittelt. Insgesamt bin ich stolz und dankbar, dass ich umringt bin von unheimlich engagierten Personen, die sich für die Sache der Senslerinnen und Sensler stark machen.

Ist der Funke schon auf die Sensler übergesprungen?

Wir sind aus meiner Sicht in der Sensler Landschaft verankert und bei den Senslerinnen und Senslern angekommen. Aber selbstverständlich haben wir den Ehrgeiz, mehr zu tun. Wir lamentieren nicht über die spezielle Zeit, die hoffentlich bald ein Ende hat, sondern schauen vorwärts und tun unser Bestes. Mit unserer Homepage und den Newslettern bieten wir allen Labelträgern und Mitgliedern zwei attraktive Kommunikationsplattformen. Jede und jeder ist zudem willkommen, uns seine Ideen zu präsentieren – Hauptsache, es bereichert die Region.

Worauf will der Verein künftig sein Augenmerk legen?

2021 werden wir sicherlich noch Apéros organisieren und den einen oder anderen Event auf die Beine stellen. Zudem wollen wir noch mehr Mitglieder und Labelträger gewinnen. Letztlich ist die dritte Verleihung des Preis Sparkasse Sense ein Fixpunkt in unserer Agenda. Im Frühling 2022 werden wir einen grossen Anlass ausserhalb des Kantons organisieren, den wir dieses Jahr leider nicht durchführen konnten.

Wie wird die GV am 2.6 ablaufen?

Wir werden den offiziellen Teil wie immer knackig kurz halten. Ein überaus verdientes Mitglied, das uns aber verbunden bleiben wird, verabschieden wir aus dem Vorstand. Danach wird ausgiebig Zeit bleiben, sich anlässlich eines kleinen Snacks zu unterhalten, auszutauschen und zu netzwerken. Wir sind guter Dinge, dass sich alle physisch begegnen können. In jedem Fall warten wir ungeduldig, weiter unser Unwesen treiben zu können.